Wie davor, jedoch mit einer zusätzlichen gesellschaftspolitischen Einleitung, Kritik an den Maßnahmen.
Medizin und Gesellschaft
3.11.2020: Sind die ansteigenden Covid-19 Zahlen Anzeichen der zweiten Welle bzw. was steckt hinter den Corona-Zahlen?
Inhaltsangabe: Steigende positive PCR-Befunde, aber niedrige Zahlen von Atemwegserkran-kungen (ARE) und stabiles niedriges Niveau schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI), die Covid-19 Kranke subsummieren. Datenabgleich der Erfassungssysteme mit Covid-19 notwendig. Begründung dafür, daß positive PCR-Befunde für die Bewertung der epidemischen Lage irrelevant sind. Aussagekraft der PCR-Befunde für die Infektionslage prinzipiell klären. Ausschlaggebend ist Anzahl der symptomatisch Erkrankten!
Mangelnde Datenqualität/Datenmanagement des RKI und ÖGD muß verbessert werden. Vergleich der Entwicklung im Herbst mit der im Frühjahr; Krankheitsbild hat sich gegenüber dem Frühjahr eher abgeschwächt (bis KW 43): seltenere Hospitalisierung, seltenere intensivmedizinische Behandlung, geringerer Anteil an Verstorbenen. Gesundheitssystem
kollabierte nicht. Bedrohliche Entwicklung nicht erkennbar. Mögliche Ursachen: Mutation zu weniger gefährlichem Virus? Talsohle der Infektion erreicht?
24.8.2020: Das neuartige „Knockout-Virus“ - eine satirische Situationsbetrachtung
Inhaltsangabe: Unbemerkte Ausbreitung durch kontagiöse Vernebelung, betroffen sind Vielsprecher, Informationsverweigerer, Profilneurotiker; Symptome: Außerkraftsetzung des Langzeitgedächtnisses, Verlust der Erinnerung an gravierende Pandemien, an Sterblichkeitsstatistiken, an Pandemiepläne, an Definitionen. Beeinträchtigung von Kognition und Lernen: was steckt hinter Zahlenwirrwarr, dezidierte Kritik brachte bisher nichts. Außerkraftsetzung der Kontrollfunktion des präfrontalen Kortex: Folgen sind Fehleinschätzung, Fehlkalkulationen und Aufrechterhaltung unverhältnismäßiger Maßnahmen, Zwiedenken im RKI. Effiziente Maßnahme gegen das Virus: Sprechverbot, Regenerierung der geistigen Kräfte, Lesen und Informieren.
4.8.2020: Offener Brief an Professor Dr. Wieler/RKI
Inhaltsangabe: Kritische Einschätzung von Definitionen des RKI: Corona-Epidemie ist kein Großschadensereignis gemäß RKI-Definition; Kontagiosität und Gefährlichkeit des Virus sind nicht besonders hoch, belegt mit Beispielen. Teilmenge der Erkrankten ist wichtig, kumulative Zahlen ohne Abzug von Genesenen und Verstorbenen sind irreführend, tägliche Neuinfizierten-Zahl plausibler; fehlende Trennung von leichten und schwereren Infektionen; Indiz für relativ große Zahl von Nicht-Empfänglichen ist niedrige Zahl der positiv Getesteten.
Primäre Resistenz; Hinweise auf unstimmige Zahlen (4805 mehr bestätigte Infektionen als positiv Getestete!). Keine Hinweise auf Übersterblichkeit im ersten Halbjahr 2020. Vergleiche zu anderen Epidemien relativieren die Gefährlichkeit der Erkrankung. Dem Leitbild des RKI „Wir erzeugen Evidenz!“ treu bleiben! Ängste der Bevölkerung reduzieren!
19.5.2020: „Die Verschwörungspraktiker“
Inhaltsangabe: Kritiker des Coronamanagements sind keine „Verschwörungstheoretiker“, eher sind die unbekannten Verfasser des Strategiepapieres des BMI vom März 2020 Verschwörungs-Praktiker. Dieses beinhaltet eine Handlungsanweisung zur Manipulation der Bevölkerung in der Coronakrise, Ausgang: Fehleinschätzung des Covid-19 Virus, der Entwicklung der Fallzahlen und der vorhandenen Immunresistenz, Fehlkalkulation der Kapazitäten des deutschen Gesundheitswesens; offensichtlich falsche Modellrechnung; Warnung vor Unterschätzung der Letalität, an Übersterblichkeit ist festzuhalten! Ziel war, möglichst hohe Infizierten-und Verstorbenen-Zahlen durch hohe Testzahlen zu bekommen! Schockwirkung in Bevölkerung erzielen! Keinerlei Erwähnung medizinisch-kausaler Eindämmung. Auswirkung: Abbau grundgesetzlich geschützter Freiheitsrechte Bedrohung der Gesundheit – Hebel für Folgsamkeit.